Fachwörterlexikon

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16:9,4:3

Das Seitenverhältnis des Bildschirms beträgt bei Fernsehern 16:9 (auch als 1,78:1 bezeichnet) oder 4:3 (1,33:1).
16:9-Fernsehapparate zeigen entsprechend produzierte Filme ohne störende schwarze Balken.

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2-Wege Lautsprecher

Eine 2-Wege Lautsprecherbox teilt den Frequenzbereich auf zwei Lautsprecher auf. Dadurch können die Tiefen und mittleren Töne durch den Tiefmitteltöner - und die hohen Frequenzen durch den Hochtöner-Lautsprecher wiedergegeben werden, was den Klang - im Vergleich zu einem einzigen Lautsprecher - sowohl voller als auch klarer werden lässt, d.h. die Tiefen und Höhen werden besser wieder gegeben.

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3 D-TV

Dreidimensionale Unterhaltung ist nun auch zu Hause möglich. Zur Wiedergabe sind 3D-fähige Fernsehgeräte oder Projektoren erforderlich, passende Zuspielgeräte können z. B. bei Filmen BluRay-Player sein oder für TV-Übertragungen 3D-kompatible Set Top Boxen.

 

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5.1-Ton

Ein 5.1-Boxenset setzt sich aus sechs Lautsprechern zusammen: Der Center steht beim Fernseher, die Stereo-Boxen sind links und recht davon, zwei Effekt-Lautsprecher gehören links und recht hinter die Hörposition. „1“ bezeichnet den ➔ Subwoofer.

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480i/p, 576 i/p, 720p 1080i/p

Die Angaben informieren darüber, aus wie vielen Zeilen sich ein Fernsehbild (HDTV) zusammensetzt und ob das Bild aus Halbbildern („i-“-- interlaced) oder Vollbildern („p“ progressive) aufgebaut wird.

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Astra

Die in Deutschland bekannteste Satelliten-Familie besteht aus sieben Satelliten auf der Orbitposition 19,2° Ost und wird von der Société Européenne des Satellites (SES) aus Luxemburg betrieben. Über die Astra-Satelliten werden die meisten deutschsprachigen digitalen Radio- und Fernsehprogramme übertragen und zusätzlich eine Vielzahl ausländischer Sender.

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AUX IN Anschluss

Über einen 3,5 mm AUX IN Anschluss lassen sich beinahe alle Audio Geräte mit Line-Ausgang verbinden um zum Beispiel darauf gespeicherte Musik wieder zu geben. Dazu zählen alle CD-Player, DVD-Player, MP3-Player, Radios oder PC-Soundkarten, die über einen sogenannten Hochpegel- oder Line-Eingang verfügen. Üblicherweise erfolgt die Verbindung der Geräte über ein Kabel mit sog. Cinchbuchsen.

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Bild – in – Bild – Funktion

Damit können Sie auf einem Bildschirm zwei TV-Programme gleichzeitig sehen.

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CI (Common Interface)

Viele Satelliten-Receiver haben einen Steckplatz, das Common Interface. Dort passt ein Entschlüsselungsmodul für die geschützten Programme von Bezahl – TV – Sendern hinein. In das Entschlüsselungsmodul kommt die Abokarte des gebuchten Programmanbieters.

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CI+

Dies ist eine Weiterentwicklung des Common Interface (CI, s.o.). In ein CI+ Modul passt zum Beispiel die Abokarte für das hoch auflösenden Programmangebot der neuen Plattform HD+. Die CI+ Schnittstelle ist abwärtskompatibel und kann somit wahlweise mit Modulen für CI oder CI+ betrieben werden.

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Cinch (auch RCA-Stecker)

Cinch – Stecker werden für Kabel benutzt, die Bild- und Tonsignale übertragen.

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Digitaler Audioanschluss

In Heimkino-Anlagen wird das Tonsignal digital (also verlustfrei) über ➔ optische oder ➔ koaxiale Ausgänge geleitet.

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DiSEqC

DiSEqC ist ein Verfahren zur Steuerung von Satellitenanlagen. Es dient zum Beispiel dazu, eine Satellitenschüssel motorgesteuert automatisch auf den gewünschten Satelliten auszurichten.

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DVB-S, DVB-C, DVB-T, DVB-H

DVB steht für digital ausgestrahltes Fernsehen (Digital Video Broadcasting). DVB-S empfangen Sie über Satellit, DVB-C über Kabel, DVB-T über Antenne und künftig DVB-H übers Handy. DVB-S2 dient der Übertragung von HDTV per Satellit.

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DVB-T Tuner

DVB steht für digital ausgestrahltes Fernsehen (Digital Video Broadcasting). DVB-T empfängt das Fernsehsignal über Antenne (also "terrestrisch").

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Elektronischer Programmführer (EPG)

Ein EPG (Abkürzung für Electronic Program Guide, auf Deutsch: elektronischer Programmführer) ist eine Art Programmzeitschrift in manchen digitalen TV-Empfangsgeräten (Sat, ➔ DVB-C und DVB-T) sowie DVD – Recordern.

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Ethernet (LAN)

Die Ethernet- oder auch LAN-Technik ermöglicht den Datenaustausch innerhalb eines lokalen Computer-Netzwerkes in das sich z. B. Computer, Drucker oder andere netzwerkfähige Produkte einbinden lassen. Der Anschluss dieser Geräte erfolgt über eine LAN- bzw. Ethernet-Schnittstelle.

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Eutelsat

Die für Deutschland wichtigen „Hotbird“-Satelliten des europäischen Satellitenbetreibers Eutelsat befinden sich auf der Position 13° Ost und übertragen eine Vielzahl ausländischer Radio- und TV-Programme. Dazu zählen frei empfangbare, wie aber auch eine große Anzahl verschlüsselter Sender.

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FBAS – Video

Mit FBAS – Video (Composite) bezeichnet man den Videoanschluss, bei dem das Bild über nur eine Leitung übertragen wird.

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Free To Air (= FTA)

Ist eine Set Top Box ausschließlich für frei empfangbare (also unverschlüsselt übertragene) und kostenlose Programme konzipiert, spricht man von einem FTA-Receiver. -> Pay TV

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Full HD

Full HD bezieht sich auf die maximal empfangbare bzw. darstellbare Auflösung eines Gerätes, wie z.B. eines Flachbildfernsehers, eines DVD-Players, eines Receivers oder einer Kamera. Die aktuell höchste übliche "High Definition"-Auflösung beträgt 1920 x 1080 Pixel - gegenüber "Half HD", was der Auflösung von 1280 x 720 Pixel entspricht und auch "HD ready" genannt wird.

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Gigabyte (GB)

Diese Maßeinheit für den Speicherplatz, zum Beispiel auf einer Festplatte, entspricht rund einer Milliarde Bytes oder 1000 Megabyte (MB). Wenn Sie einen eineinhalbstündigen Spielfilm in bestmöglicher Qualität aufnehmen, braucht er etwa
6,5 Gigabyte Speicherplatz.

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H.264

H.264 ist ein hocheffizientes Kompressionsverfahren für Videoformate. Die aktuelle ISO/IEC konforme Bezeichnung des Standards lautet MPEG-4/AVC und hat im Vergleich zum älteren MPEG-4/ASP-Standard eine dreimal höhere Effizienz, was sich vor allem bei hoch aufgelösten Daten, wie z.B. HDTV, bemerkbar macht. Durch das H.264 Verfahren wird die Datenrate bei gleicher Qualität der Videos um mehr als die Hälfte reduziert, was den Bildaufbau erheblich beschleunigt.

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Hbb TV

Bei Hbb-Tv, oder auch „HD Text“, handelt es sich um eine deutliche Erweiterung des bisherigen Videotextes. Zum aktuellen TV-Programm sollen künftig erweiterte Hintergrundinformationen per Text, Bild und Video angeboten werden. Zusätzlich sind auch direkte Bestellmöglichkeiten per Fernbedienung geplant.

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HD+

Die neue Sendeplattform des Satellitenbetreibers ASTRA für hochauflösende Inhalte. Der Empfang dieser Programmangebote ist zur Zeit (Stand: 31.03.2010) nur mit speziellen Geräten möglich. Bei diesen Receivern ist ein Kartenleser für eine Abokarte eingebaut, über den die Programme entschlüsselt werden.

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HDD

Bei Hard Disc Drive‘s (HDD) handelt es sich um Festplatten, die bereits in einem Gerät eingebaut sind oder auch extern angeschlossen werden können. Darauf lassen sich dann Sendungen direkt oder auch zeitversetzt aufnehmen. Es gibt verschiedene Festplatten-Standards wie z. B. SATA oder IDE. Externe Festplatten lassen sich per USB oder über spezielle eSATA-Schnittstellen betreiben.

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HDCP

HDCP ist ein Kopierschutz, der über jeden HDMI – Anschluss (und zum Teil auch über DVI) übertragen wird.

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HDMI

HDMI (High Definition Multimedia Interface) ist ein Anschluss für digital gespeicherte Bild- und Tonsignale, der diese Informationen verlustfrei ausgeben kann. Die über ihn
übertragenen Signale enthalten den Kopierschutz ➔ HDCP.

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HDTV

High Definition Television (HDTV) ist ein weltweiter TV-Standard für hochauflösendes Fernsehen und bietet eine deutlich bessere Bildqualität als das bisherige PAL-Verfahren. Neben einer Erhöhung der Bildauflösung (Zeilen und Linien) ist auch das Breitbildformat 16:9 vorgegeben.

Es gibt verschiedene HDTV-Standards mit unterschiedlichen Auflösungen, Bildfrequenzen und Bilddarstellungen. Mindestvorgaben für eine „HD Ready“-Darstellung sind:

  • HDTV Standard 720p
    720p (p = "progressives" Vollbildverfahren): 720 Zeilen x 1.280 Linien; 50/60 Hz = 921.600 Bildpunkte

  • HDTV Standard 1080i
    1.080i (i = "interlaced" Halbbildverfahren): 1.080 Zeilen x 1.920 Linien; 50/60 Hz = über 2 Millionen Bildpunkte

  • HDTV Standard 1080p
    1.080p (p = "progressives" Vollbildverfahren): 1.080 Zeilen x 1920 Linien; 50/60 Hz = über 2 Millionen Bildpunkte

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JPEG

Mit dem JPEG – Verfahren (Joint Photographic Experts Group) lässt sich der Speicherplatzbedarf für Bilder von digitalen Fotoapparaten ohne große Qualitätsverluste deutlich reduzieren.

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Koaxial

Koaxialkabel bestehen aus einem isolierten Innenleiter, der von einem rohrförmigen Außenleiter umhüllt wird. Sie werden für die Übertragung von Bild- und Tonsignalen genutzt.

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ID3-Tag Anzeige

Mit ID3-Tags sind Zusatzinformationen gemeint, die üblicherweise in MP3-Audiodateien enthalten sind. Dazu gehören zum Beispiel Titel des Stücks, der Interpret oder der Albumname sowie das Erscheinungsjahr (u.v.m.).

Die hinterlegten Informationen werden vom MP3-Player (sofern ein Display vorhanden ist) angezeigt, während der Titel abgespielt wird oder werden gebraucht, wenn eine Playlist erstellt werden soll.

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LED Backlight Technologie

Ein LED-Backlight wird in modernen Flachbildfernsehern eingesetzt um bei LCD-Monitoren die gewünschte Helligkeit zu erreichen. Diese "Leuchtdioden-Hintergrundbeleuchtung" sorgt für stärkeren Kontrast als herkömmliche Systeme, bei gleichzeitig wesentlich geringerem Stromverbrauch. Zudem sind LED's langlebig und leuchten große Flächen gleichmäßiger aus als bislang verwendeten Kaltkathodenstrahlen.

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Legacy Modul

Diese Module sollen künftig den Empfang von HD+ in allen hochwertigen Geräten mit CI-Schnittstelle ermöglichen, die noch nicht für CI+ geeignet sind. Zum Erscheinungstermin dieses Kataloges gibt es allerdings noch keine konkreten Angaben zu Verfügbarkeiten und Preisen der Legacy Module.

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LNB / LNC

Beim Low Noise Block Converter handelt es sich um das Empfangsteil einer Satellitenantenne. Es ist im Brennpunkt des Satellitenspiegels montiert und verstärkt bzw. konvertiert die Signale, die anschließend von der Set Top Box weiterverarbeitet werden.

LNB’s gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für den Anschluss von einem (Single-LNB) oder mehreren Receivern bzw. Multischaltern (Twin-LNB, Quattro-LNB, Quad-LNB).

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Megabyte (MB)

1 Megabyte sind ca. 1 Million Bytes. Ein drei Minuten langer Musiktitel, der im platzsparenden MP3 – Format abgespeichert wird, ist etwa 3 Megabyte groß.

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MP3

MP3 steht für das Audioformat MPEG – 1 Audio Layer 3. Es ist besonders im Internet verbreitet, um Musik zu speichern. Mit dem Kompressionsverfahren lässt sich die ursprüngliche Datenmenge auf ca. 10% des Speicherbedarfs reduzieren, bei annähernd gleicher Klangqualität. MP3 Pro ist eine Weiterentwicklung, die bei niedrigen  Datenraten noch akzeptablen Klang erreichen soll.

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MPEG (Moving Picture Expert Group)

Standard zum platzsparenden digitalen Speichern (Komprimieren) von Audio – und Videodateien. MPEG wird beispielsweise auf DVDs (MPEG – 2) und Video – CDs (MPEG – 1) sowie bei Dateien fürs Internet und Programmen für das neue hochauflösende Fernsehen ➔ HDTV (MPEG – 4) eingesetzt.

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Multischalter

Wird zum gleichzeitigen Betrieb mehrerer Set Top Boxen benötigt und empfängt seine Signale vom LNB. -> LNB

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Netzwerk

In einem Netzwerk können Geräte untereinander Daten austauschen. Darüber lassen sich zum Beispiel Filme von einem DVD – Recorder mit Festplatte auf einem PC überspielen, um ihn dort mit einem Schnittprogramm zu bearbeiten.

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On Screen-Display (OSD)

Zur einfachen und schnellen Bedienung des Receivers lassen sich alle Grundeinstellungen und Bedienungsschritte über das OSD direkt auf dem Bildschirm („on screen“) vornehmen.

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Optisch

Digitale Signale können elektrisch per ➔ Koaxialkabel oder optisch per Lichtleiter übertragen werden. Bei der optischen Übertragung setzt eine Leuchtdiode die Signale in Lichtblitze um, die im Kabel mit lichtleitenden Fasern verschickt werden. Die verbreitetste Variante nennt sich Toslink (auch S/P-DIF).

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OTA (Over The Air)

Die Software der meisten Set Top Boxen wird ständig weiter entwickelt und die jeweils aktuellen Versionen lassen sich direkt am Gerät aufspielen. Viele Geräte verfügen auch über eine praktische OTA-Aktualisierung und können Updates so direkt „over the air“, also über Satellit bzw. Antenne, empfangen. -> Software-Update

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Pay TV

Die meisten TV- und Radioprogramme können unverschlüsselt und kostenlos empfangen werden. Allerdings gibt es auch Pay TV-Anbieter die verschiedene kostenpflichtige Programme oder ganze Programmpakete gegen Gebühren anbieten. Diese Pay TV-Programme sind verschlüsselt und können nur durch zusätzliche Smart Cards und gegebenenfalls weiteres Zubehör entschlüsselt werden. -> CI -> FTA -> Smart Card

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PLL Tuner

Die PLL-Schaltung kommt bei digitalen Tunern zum Einsatz, um die Genauigkeit der Empfangsfrequenz zu erhöhen. Dadurch wird etwa ein automatischer Sendersuchlauf, eine numerische Eingabe der Empfangsfrequenz oder eine automatische Belegung der Programmplätze mit Sendern möglich.

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Progressive Scan

Im Gegensatz zum PAL – Fernsehbild werden bei Progressive Scan keine Halbbilder (interlaced), sondern vollständige Bilder (Vollbilder) übertragen. Dadurch flimmert das Bild weniger.

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PVR-Funktion / PVR ready

PVR ist die Abkürzung für „Personal Video Recorder“ und ermöglicht die digitale Aufzeichnung von Filmen. Bei Geräten mit eingebautem Speicher, z. B. einer Festplatte, werden die Aufnahmen intern im Gerät gespeichert. Bei einer „PVR ready“-Lösung lassen sich externe Speichermedien über eine Schnittstelle am Gerät anschließen. -> HDD -> USB -> USB-Stick

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RDS Radioempfang

Das sogenannte Radio Data System (kurz: RDS) wird im UKW-Hörfunk eingesetzt und übermittelt Zusatzinformationen zum Programm in Textform. Dazu zählt zum Beispiel der Sendername, Genre, Titel und Interpret der ausgestrahlten Inhalte.

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RGB

Der RGB – Anschluss überträgt Bildsignale getrennt nach den Farben Rot, Grün, Blau. Die Signale können sich nicht gegenseitig stören. Das ist die Voraussetzung für eine hohe Bildqualität.

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RS 232

RS 232 ist ein weit verbreiteter Anschluss für Buchsen und
Stecker aus der Computertechnik (serieller Anschluss).

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Scart

Scart ist der verbreitetste Anschluss für TV – Geräte, Videorecorder und ➔ DVD – Spieler/- Recorder. Er kann Bildsignale (in den Formaten ➔ FBAS, ➔ RGB, ➔ S – Video und ➔ YUV). Den Ton und Steuersignale übertragen.

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SD Kartenleser

Ein SD Kartenleser kann die Daten eines SD Speichermediums lesen, auf dem zum Beispiel Bilder abgelegt sein können. SD Speicherkarten werden häufig von Digitalkameras verwendet und können auch am PC beschrieben oder ausgelesen werden. Genauso kann eine SD-Karte als Speicher für digitale Musik dienen, die auf einem geeigneten Soundsystem mit MP3-Player angehört werden kann.

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Set – Top – Boxen

Eine Set – Top – Box ist ein TV – Empfangsgerät für Antennen-, Kabel- und Satellitensignale, für die das Fernsehgerät nicht ausgerüstet ist.

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Smart Card

Eine Smart Card ist die Abo – Karte für Bezahlender oder TV – Programme, die aus verschiedenen Gründen verschlüsselt ausgestrahlt werden. Auf der Karte befinden sich die Zugangsschlüssel, mit denen sich das „zerhackte“ Fernsehsignal anschießend
wieder zusammensetzen lässt.

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Software-Update

Das Betriebssystem einer Set Top Box lässt sich durch Software-Updates auf dem aktuellen Stand halten. Dabei wird die bisherige Software durch eine neue Version ergänzt, verbessert oder abgelöst. -> OTA

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SRS TruSurround

Das Sound Retrieval System (SRS) simuliert räumlichen Klang, ohne dass dazu räumlich angeordnete Lautsprecher notwendig wären. Die Nachbildung eines räumlichen Höreindrucks mit 2 (oder mehr) Lautsprechern macht sich den Umstand zunutze, dass der Mensch beim Hören die Position und die Entfernung der Tonquelle normalerweise gut  abschätzen kann (außer bei Bässen).

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USB 1.1/2.0

USB (Universal Serial Bus) ist als Computeranschluss an
Druckern, Digitalkameras, Kartenlesern und MP3 – Spielern weit verbreitet.
Der Standard USB 2.0 ist im Vergleich zu USB 1.1 die neuere Version – sie überträgt Daten deutlich schneller.

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USB-Stick

Über den USB-Anschluss lassen sich diese portablen Speicher anschließen und zum schnellen und komfortablen Transfer von Daten benutzen. Darauf lassen sich z. B. Fotos, Musik- oder Video-Dateien speichern und an allen kompatiblen Geräten benutzen. -> USB

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Verschlüsselungssystem

Bezahl – TV – Sender verschlüsseln ihre Programme mit unterschiedlichen Verfahren (Premiere etwa mit Nagravision). Wenn Sie diese Sendungen sehen möchten, brauchen Sie ein Entschlüsselungsmodul. Auch für DVDs und Videokassetten gibt es Verschlüsselungssysteme, die ebenfalls illegales Kopieren verhindern sollen (etwa Macrovision).

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VGA

Über den VGA – Videoanschluss (bekannt aus der PC – Technik) lassen sich Bildsignale von Computern, Satellitenempfängern oder DVD – Spielern an Videoprojektoren oder Flachbildschirme übertragen.

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W-LAN (WLAN)

Das Wireless LAN, kurz WLAN, ermöglicht die drahtlose Einbindung netzwerkfähiger WLAN-Produkte in ein Computer-Netzwerk. -> Ethernet

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YUV (Komponentenanschluss)

Über diese analoge Verbindung (auch Y Pb Pr) liefert zum Beispiel DVD – Spieler und –Recorder eine sehr gute Bildqualität. YUV überträgt getrennt voneinander auf einer Leitung Helligkeitsinformationen und auf zwei Leitungen Farbinformationen. Über YUV kann auch Progressiv Scan oder HDTV übertragen werden.

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Zeitversetztes Fernsehen

Diese Funktion erlaubt Ihnen, das aktuelle Programm zu unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.




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